Arbeitseinsatz am und im Vereinsheim

Arbeitseinsatz

Am 27.102018 trafen sich Vereinsmitglieder zum vorletzten Arbeitseinsatz in diesem Jahr am Vereinsheim. Ziel war eine gründliche Grundreinigung der Fenster und des Küchen- und Tresenbereiches, sowie das wichtige und notwendige Büro auszubauen.

Viele Hände, schnelles Ende so das Motto des Arbeitseinsatzes. Und so blitzen Fenster und Küchenbereich wieder und im geplanten Büro wurde Gewebe aufgespachtelt. Auch konnte begonnen werden, dass Holzlager zum Teil zu füllen. Nun muss im Büro noch 2mm Putz aufgebracht und gestrichen werden. Danach kann eingeräumt werden und wieder ist ein kleines Puzzelteil zum Ausbau des Vereinsheimes fertig. Als nächstes ist dann der Einbau von getrennten Toiletten geplant, um die Voraussetzungen zu schaffen eine öffentliche Konzession zu erhalten. Dazu müssen wir auch unsere Vorratslager noch etwas verändern. Doch dies ist noch Zukunftsmusik. Da wir als Verein alle Arbeiten in Eigenleistungen durchführen und die Baumaterialien aus Eigenmitteln finanzieren müssen, denn das Privileg einiger „regierungstreuen“ Vereine mit Fördergeldern überschüttet zu werden haben wir nicht. „Käuflichsein“ kann jeder, wir bleiben uns treu.

Zur Stärkung wurden zur Pause Brötchen geschmiert und die Reste des russischen Abends aufgetischt.

Ein letzter Arbeitseinsatz ist am 24.11.2018 geplant. Hier wird unser Vereinsheim dann „weihnachtsfein“ gemacht und der Holzvorrat für die Wintermonate komplett aufgefüllt. Dann kann auch unser geplanter Hutzenohmd und unsere Weihnachtsfeier kommen.

Du möchtest uns unterstützen beim Projekt „Ausbau Vereinsheim„? Wir freuen uns natürlich über jede Hilfe.

Arbeitseinsatz

 

Ein Kommentar

  • Ullo

    Da ich selber in mehreren politischen wie unpolitischen „Nicht-Regierungs-Organisationen“ tätig bin (u. a. Deutsche Burschenschaft und Bergbau-Verein), kann ich diese Haltung nur unterstützen. Denn wer fremder Leute Geld nimmt oder gar am finanziellen Tropf hängt, der macht sich abhängig: finanziell wie inhaltlich – egal, ob das jemals offen ausgesprochen wird oder nicht. Denn irgendwann kommt dann eben doch der innere Vorbehalt: „Oh, da müssen wir jetzt aber vorsichtig sein, sonst verärgern wir X oder Y.“ Und da ist es sogar egal, ob es sich um eine politische oder unpolitische Ausrichtung handelt. Hinzu kommt: ein selbst ausgebautes Vereinsheim ist eben etwas anderes als ein Heim, das aus Fördermitteln von einem beauftragten Bauunternehmer renoviert wird. Wenn man etwas aus eigener Kraft geschafft hat, dann ist man auch stolz darauf – und das mit Recht!

     

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